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Detox für den Körper: Wie Leber, Niere und Co harmonieren

Inhalt des Webinars

Müde, blass, irgendwie festgefahren, obwohl äußerlich eigentlich alles passt. Viele Menschen kennen dieses Gefühl, ohne es einer konkreten Ursache zuordnen zu können. In einem FroximunWorld-Webinar hat Arzt Marcus Stanton erklärt, wie die körpereigenen Entgiftungssysteme zusammenarbeiten und warum genau dieses Zusammenspiel oft der eigentliche Knackpunkt ist.

Stanton arbeitet seit über 20 Jahren mit Patientinnen und Patienten, bei denen andere Ansätze an ihre Grenzen gestoßen sind. Sein Fokus liegt weniger auf einzelnen Symptomen, sondern auf den Mechanismen dahinter, allen voran auf Leber, Niere und den oft übersehenen Ausscheidungswegen des Körpers.

Wie Leber und Niere beim Entgiften zusammenarbeiten

Die Leber ist laut Stanton die zentrale Umbaustation des Körpers. Fettlösliche Stoffe, die der Körper nicht einfach ausscheiden kann, werden hier an andere Moleküle gekoppelt und dadurch wasserlöslich gemacht, ein Vorgang, den Fachleute Konjugation nennen. Erst dann können die Nieren diese Stoffe herausfiltern.

Ist die Leber durch zu viele gleichzeitige Aufgaben überlastet, leidet laut Stanton genau diese Kapazität. Weniger Stoffe können pro Zeiteinheit bearbeitet werden, und was nicht vollständig gebunden wurde, kann über den sogenannten enterohepatischen Kreislauf sogar erneut aufgenommen werden. Deshalb ist eine möglichst vollständige, dauerhafte Bindung von Schadstoffen so wichtig, denn nur so verlassen sie den Körper zuverlässig über den Stuhlgang.

Warum Schlaf und Rhythmus für die Entgiftung mitentscheiden

Ein Aspekt, den Stanton besonders hervorhob: Der Körper entgiftet nicht rund um die Uhr gleich stark. Nachts, zwischen ein und drei Uhr, ist die klassische Leberzeit, in der viele Menschen aufwachen, weil der Körper in dieser Phase zusätzliche Energie für die Entgiftung mobilisiert. Auch das Gehirn hat ein eigenes System, das sogenannte glymphatische System, das vor allem im Schlaf aktiv wird und dabei hilft, Abbauprodukte aus dem Gewebe zwischen den Hirnzellen abzutransportieren. Chronischer Schlafmangel ist damit laut Stanton nicht nur ein psychisches Thema, sondern auch ein mechanisches Problem für die Entgiftung.

Dazu kommt: Nicht jeder Körper geht gleich gut mit Belastungen um. Manche Menschen scheiden Schadstoffe von Natur aus leichter aus, andere tun sich schwerer. Gerade Letztere profitieren laut Stanton besonders davon, ihre Entgiftungsorgane gezielt zu unterstützen.

Auf Zellebene spielt außerdem Glutathion eine zentrale Rolle. Dieser körpereigene Stoff wird bei der Entgiftung laufend verbraucht und muss ebenso laufend neu gebildet werden, unter anderem aus den Aminosäuren Cystein und Methionin. Ein Beispiel, das Stanton gerne bringt: Cystein steckt auch in ACC, einem bekannten Hustenlöser, weshalb manche Menschen dabei zufällig auch von mehr Energie berichten, weil ganz nebenbei die körpereigene Glutathion-Bildung unterstützt wird.

Wie MANC den Körper bei der Entgiftung entlasten kann

An dieser Stelle setzt laut Stanton der aktivierte Naturzeolith MANC an, bekannt aus der Toxaprevent-Produktreihe. MANC bindet bestimmte Stoffe wie Schwermetalle, Aluminium, Ammonium und Histamin irreversibel an seiner Oberfläche und wird anschließend auf natürlichem Weg über den Stuhlgang ausgeschieden. Weil es dabei selektiv wirkt, bleiben Mineralstoffe, die der Körper eigentlich braucht, laut Stanton weitgehend unangetastet, ein Unterschied zu vielen anderen Entgiftungsansätzen, die weniger gezielt vorgehen.

Weil MANC den Magen-Darm-Trakt gar nicht verlässt, greift es nicht aktiv in Organfunktionen ein. Es bindet einfach, was ohnehin ausgeschieden werden soll, und kann dadurch Leber und Niere spürbar entlasten. Wie du MANC in deinen Alltag einbaust, morgens, abends oder als Begleitung zu anderen Maßnahmen, besprichst du am besten individuell mit deinem Arzt oder Heilpraktiker, denn laut Stanton zählt hier vor allem eines: Kontinuität über Wochen und Monate, nicht Tempo.

Mehr zur Toxaprevent-Produktreihe erfährst du hier

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