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Die Haut als Spiegel des Inneren: Was dein Hautbild dir sagt

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Gerötete Stellen, spontane Pickel, ein fahler Teint, obwohl äußerlich eigentlich alles passt. Viele Menschen behandeln solche Hautveränderungen rein lokal, mit Cremes von außen. In einem FroximunWorld-Webinar hat Arzt Marcus Stanton erklärt, warum das oft zu kurz greift, weil die Haut in den meisten Fällen etwas viel Größeres widerspiegelt.

Stanton bringt es in seiner Praxis auf einen einfachen Satz: Die Haut ist oft nicht die Ursache, sondern die Bühne. Was sich dort zeigt, ist in aller Regel ein systemisches Signal, kein rein lokales Problem, das sich mit äußerlicher Behandlung allein lösen lässt. Drei Bereiche sieht er dabei als besonders elementar: den Immunstatus, die allgemeine Toxinbelastung und den Histaminlevel im Körper.

Warum die Haut mehr zeigt als nur Äußerliches

Mit ihrer Fläche ist die Haut das größte Organ des Körpers. Sie ist Barriere und gleichzeitig Immunorgan, denn sie enthält enorm viele immunkompetente Zellen, die permanent Signale aus der Umwelt registrieren und weitergeben. Zusätzlich ist sie ein stoffwechselaktives Gewebe und kann über Schweiß- und Talgdrüsen sogar einen kleinen Teil zur Ausscheidung beitragen, auch wenn sie kein klassisches Entgiftungsorgan wie Leber oder Niere ist.

„Die Haut ist Spiegel des Darms“, sagt Stanton dazu. Der Zustand der Darmwand bestimmt maßgeblich den inneren Entzündungston im Körper, und dieser Entzündungston zeigt sich sichtbar an der Haut mit. Auch die Leber spielt eine Rolle, weil sie unter anderem Hormone abbaut. Ist sie überlastet, geraten Hormonlevel schneller aus der Balance, was sich zum Beispiel in Unreinheiten zeigen kann, die auf den ersten Blick rein hormonell wirken.

Interessant ist außerdem, dass die Haut in sogenannte Dermatome eingeteilt ist, Bereiche, deren Nerven jeweils aus einem bestimmten Abschnitt der Wirbelsäule stammen. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die Gürtelrose, die sich fast immer nur auf einer Körperseite in einem einzelnen Dermatom zeigt, weil das auslösende Virus genau in diesem Rückenmarksegment sitzt. Auch das ist ein Hinweis darauf, wie eng Nervensystem und Hautbild miteinander verbunden sind.

Histamin: der unterschätzte Faktor für gerötete, gereizte Haut

Alles, was an der Haut rot, warm, geschwollen oder juckend ist, hat laut Stanton meist mit Histamin zu tun. Viele denken dabei zuerst an histaminhaltige Lebensmittel wie Käse oder fermentierte Speisen. Der größere Teil des Histamins entsteht laut Stanton aber intrinsisch im Körper selbst, etwa wenn Eiweiße durch eine schwache Verdauung nicht vollständig aufgespalten werden, oder wird direkt aus den Mastzellen des Immunsystems freigesetzt.

Genau deshalb reicht eine histaminarme Ernährung allein oft nicht aus, um das Hautbild spürbar zu verändern. Stanton verweist dabei auf die enge Verbindung zur Darmwand: Je gereizter sie ist, desto mehr trägt das insgesamt zum Histaminpool im Körper bei, ein Zusammenhang, der auch beim Thema Leaky Gut immer wieder eine Rolle spielt.

Wie MANC die Haut von innen unterstützen kann

An dieser Stelle setzt laut Stanton der aktivierte Naturzeolith MANC an, bekannt aus der Toxaprevent-Produktreihe. Er sieht dabei drei Hauptachsen: MANC bindet Histamin an seiner Oberfläche und kann so den Gesamtpool im Körper senken, es bindet selektiv Schwermetalle und Aluminium und trägt zur allgemeinen Entgiftung bei, und es kann durch die Beruhigung der Darmwand die Grundlage der Immunregulation unterstützen.

Für die Anwendung empfiehlt Stanton in seiner Praxis am häufigsten die Kapseln, eingenommen mit zeitlichem Abstand zu Mahlzeiten und anderen Nahrungsergänzungen. Bei stärker gereizten Hautbereichen kann ergänzend auch eine äußerliche Anwendung sinnvoll sein. Die genaue Dosierung und Kombination sollte immer individuell mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten besprochen werden.

Mehr zum Zusammenhang zwischen Darm, Leber und Stoffwechsel liest du in unserem Artikel Darmgesundheit und Stoffwechsel.

Mehr zur Hautprodukten von Froximun erfährst du hier

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